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Hufbeschlag

- Kontrolle des Hufs und der Hufform in der Bewegung 
- Abnehmen der alten Eisen
- Korrigieren des Hufs mit Hufmesser, Zange oder
  Hauklinge und Hufraspel
- Bearbeiten des Hufhorn, so daß der Huf wieder
  so optimal wie möglich geformt ist 
- Ausschneiden des weicheren Strahls, der Hufsohle
  und des Tragrands mit den Eckstreben

Ziel ist: daß das Pferd "Barfuss",
als ohne zusätzlichen Hufschutz, gehen kann

Wichtig ist: Ruhe und eine Angstfreie Atmosphäre, damit
das Pferd alle Arbeiten am Pferdehuf ruhig hinnimmt

- Anpassen der neuen Hufeisen
- Herausfinden des passenden Eisens, bezüglich der
  Lage der Nagellöcher und der Länge der Schenkel

Es gibt Größen von 0 bis 9 in verschiedenen Dicken und Formen

- Schmieden der Eisen in der Esse oder im Gasofen
- Formen auf dem Amboss entsprechend der Hufform
  und der orthopädischen Funktion

Die Zehenrichtung gibt dem Huf eine Richtung für
das Abrollen des Hufes vor

- Aufbrennen des heißen, nicht mehr glühenden Hufeisen 
- Prüfung der äußeren Form und der Auflage auf dem Huf 

Da keine Nerven im Hufhorn liegen verspürt das
Pferd keinen Schmerz. Kaltbeschlag ist aus medizinischen Gründen möglich.

- Aufnageln des neuen Hufeisen am Huf 
- 6-8 Nägel werden im vorderen Hufbereich entlang
  der weißen Linie in den Tragrand eingeschlagen
- Hufmechanismus bleibt erhalten
- Nagelenden werden gekürzt und umgeklappt "versenkt"
  nochmaliges Raspeln beseitigt alle Ecken und Kanten 
- Kontrolle der neuen Eisen in der Bewegung

   

 

Hufbeschlagschmied Jörg Schauzu - Hoher Holzweg 67 - 30966 Hemmingen 

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